Beckenbodentraining beginnt mit der Aufrichtung der Wirbelsäule!


In aufrechter Haltung ist der Beckenboden entlastet und wach, er kann mehr Kraft aufbauen und reflektorisch gegenhalten (z.B. beim Husten und Niesen).

Haben Sie schon gewußt, dass bereits die Art und Weise, wie Ihre Füße am Boden stehen, Auswirkungen auf den ganzen Körper haben kann?

Sind die Füße falsch belastet, ist das meist der Ausgangspunkt für weitere Probleme.

Wenn der Beckenboden aktiv sein soll, spielt die Fuß- und Knie-Position eine wichtige Rolle. Nur in einer leichten Außenrotation der Oberschenkel im Hüftgelenk kann eine gute Beckenbodenspannung aufgebaut werden.

Haltung ist aktive Muskelarbeit - wir haben einen Bewegungsapparat und keinen Sitzapparat!

Bewegung ist gesund und wichtig für den ganzen Körper, besonders auch für die Wirbelsäule, ihre Gelenke, die Bandscheiben und die Rumpfmuskulatur.

Der Beckenboden steht in direktem Kontakt zur tiefliegenden Rückenmuskulatur sowie zu den querverlaufenden Bauchmuskeln - diese Muskeln werden beim Beckenbodentraining mittrainiert!

Somit wird die Körpermitte gestärkt und kann Rückenproblemen vorgebeugt werden.

In einer aufrechten Haltung fühlt man sich größer - versuchen Sie, das ganz bewusst zu spüren:

der Beckenboden fühlt sich parallel zum Boden an, das Becken ist zentriert

das Brustbein ist aufgerichtet, die Schultern und Schulterblätter sind locker

der Kopf liegt leicht am oberen Ende der Wirbelsäule, der Nacken ist lang

Spüren Sie, wie Sie größer werden und wie die Muskeln im Rumpf und Taillenbereich aktiv werden?

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Beckenbodentraining für Frauen und Männer in Wien

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